Das Insolvenzrecht ist im starken Vormarsch. Unterschieden wird zwischen dem Regelinsolvenzverfahren, Az: INund dem Verbraucherinsolvenzverfahren, Az: IK Ziel des Verbraucherinsolvenzverfahrens ist gem. § 1 Satz 2 Insolvenzordnung, dem redlichen Schuldner Gelegenheit zu geben, von seinen restlichen Verbindlichkeiten vollständig befreit zu werden. Voraussetzung zur Insolvenzantragstellung bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren ist die Durchführung eines außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens, welches ich für Sie durchführen würde.Neben dem zu stellenden Antrag auf Restschuldbefreiung kann und wird ein Antrag aufVerfahrenskostenstundung gestellt. Diese Anträge können und werden auch bei einemRegelinsolvenzverfahren gestellt.

Für das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren werde ich für Sie einenBeratungshilfeantrag stellen, der fast ausnahmslos auch Erfolg haben wird.Nach neuester Rechtsprechung ist es auch möglich, dass ein/e Schuldner/in sein Grundstück bzw. Pkw behalten kann, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, bei weiterer Zahlung eine Gläubigerbenachteiligung vorzunehmen. Noch einfacher kann man Schulden nicht hinter sich lassen.